Aktuell
Chronologisch, ohne Algorithmus. Was gerade passiert.
Ja, das ist der Anfang von Wurzelfäule, und ja, das ist zu retten. Die Ursache ist fast sicher die Wassertemperatur. Ab etwa 22 °C sinkt der gelöste Sauerstoff deutlich und Pythium
Zweiter Hygrometer und Zeitschaltuhr bestellt. Samen liegen im Wasserglas. Grow Report folgt.
Und eine Zeitschaltuhr, die den Stromkreis der Lampe sauber schaltet. Klingt banal, ist die häufigste Fehlerquelle.
Zwei Dinge, die Anfänger oft vergessen: ein Untersetzer-Konzept (Ablaufwasser muss irgendwohin) und ein zweiter Hygrometer auf Pflanzenhöhe, nicht oben am Zelt.
Passt gut zusammen. 150 W auf 0,64 m² sind rund 235 W/m², in der Blüte auf 80 bis 100 Prozent, in der Wuchsphase deutlich dimmen. Abluft ist mit Filter effektiv vielleicht 120 m³/h
Der Taschenlampen-Test war ein guter Tipp, mein erstes Zelt hatte an den Nähten kleine Lichtlecks.
Genau das gleiche hatte ich in meinem ersten Coco-Run. Seit ich das Nachtklima kontrolliere, kein Fleck mehr.
Völlig normal und genau das Ziel. Bei diesen Werten dauert es 10 bis 14 Tage, das ist der Bereich, in dem Chlorophyll abgebaut wird und Terpene erhalten bleiben. Schimmelrisiko bes
Nachts 72 Prozent, tagsüber 55. Entfeuchter bestellt. Das erklärt auch, warum mehr CalMag nichts gebracht hat.
Rostbraune, unregelmäßige Flecken auf mittleren Blättern ohne Randverbrennung sprechen für Calciummangel. Kaliummangel zeigt sich eher als gelbe bis braune Blattränder und Spitzen,
Nein, das ist Standard. Willkommen im Club.
Ich rede mit den Pflanzen. Ist das komisch?
Das Blubbern der Luftsteine. Ich schwöre, das ist meditativ.
Nichts. Zehn Minuten Ruhe mit den Pflanzen sind mein Tagesausgleich.
Danke euch, es wird 80×80. Schrank wird ausgeräumt.
Oder eine Pflanze im 60×60 groß ziehen, das ist entspannter als zwei kleine. Mit SCROG bekommst du eine 60×60 auch mit einer Pflanze voll.
80×80, wenn der Platz da ist. 60×60 ist für zwei Pflanzen eng, sobald du in die Blüte gehst. Mehr Fläche heißt weniger Hitze pro Fläche, einfacheres Klima und Reserve für Fehler.
Genau. Man kann die Reifung mit einem Thermometer verfolgen: Solange die Mischung wärmer ist als der Raum, arbeitet sie noch.
Sehr gut, dann spare ich mir die Anlage. Gemessen wird nach dem Düngen, notiert.
Die frischen Mehle werden erst durch Mikroorganismen pflanzenverfügbar, dabei entstehen kurzfristig Hitze und Ammoniak. Junge Wurzeln vertragen das nicht. Nach vier Wochen ist die
Outdoor helfen übrigens auch Schwebfliegen und Co. Drinnen bleibt Nematoden die beste Wahl.
Warum reifen lassen? Kann man nicht direkt einpflanzen?
25 Liter, dann sollte die Hitze weniger stressen.
Für Erde und Coco: Nein. 0,6 EC besteht überwiegend aus Calcium und Magnesium (Härte), das ist eher Dünger als Problem. Rechne den Ausgangs-EC in deinen Fahrplan ein und reduziere
Hätte ich das vor meinem ersten Thread gelesen, hätte ich mir zwei Nachfragen gespart.
68 g vom Balkon ist top. Welche Topfgröße planst du für nächstes Jahr?
Gespült, Runoff jetzt 1,7 und die Spitzen sind stabil. Ich messe ab jetzt regelmäßig. Danke!
15 Prozent Runoff sind zu wenig, wenn der EC im Medium bereits so hoch ist. Zwei Dinge: Einmal spülen: Mit 0,6 EC (kein klares Wasser, Coco braucht immer etwas CalMag) so lange gie
Gurken im Gewächshaus profitieren von der besseren Belüftung, die ich wegen Botrytis eingebaut habe. Win-win.
Chili unter der LED im Winter vorziehen. Die Nachbarn beneiden mich um die frühen Pflanzen.