Aktuell
Chronologisch, ohne Algorithmus. Was gerade passiert.
Und bitte nicht prophylaktisch volle Dosis. Überdüngung ist bei Anfängern häufiger als Mangel und schwerer zu korrigieren.
Nematoden zweimal im Abstand von einer Woche gegeben, seit fünf Tagen keine einzige Fliege mehr auf den Tafeln. Danke!
Beides ein bisschen. Die sechs Wochen beziehen sich auf Zierpflanzen mit geringem Bedarf. Cannabis in der Wuchsphase zieht deutlich mehr, vor allem Stickstoff. Meine Praxis: Ab Woc
Danke für die klare Abgrenzung. Wir lassen Diskussionen über Forschung zu, individuelle Therapieempfehlungen aber nicht.
Also lieber größer und drosseln. Das hilft, danke.
Rechenweg: Volumen 0,8 × 0,8 × 1,8 = 1,15 m³. Ziel ist ein Luftwechsel etwa alle 1 bis 2 Minuten, also 35 bis 70 m³/h netto. Dazu kommen Verluste durch Filter (30 bis 40 Prozent) u
Gewicht funktioniert super, danke. Der Topf war beim ersten Anheben tatsächlich noch schwer, obwohl die Oberfläche trocken war.
In Coco wäre die Antwort komplett anders, deshalb immer das Medium nennen. In Erde stimme ich Lena zu: Gewicht ist der beste Indikator.
Nicht nach Kalender, sondern nach Gewicht gießen. Hebe den Topf direkt nach dem Durchgießen an und merke dir das Gewicht. Wenn er sich deutlich leichter anfühlt (grob halb so schwe
Und saubere Schnitte mit frischer Klinge. Meine Ausfälle waren fast immer Fäulnis am Schnitt, nicht fehlendes Hormon.
Bei mir ähnlich. Was mehr ausmacht als das Hormon: hohe Luftfeuchtigkeit in den ersten fünf Tagen und warme Füße (22 bis 24 Grad am Substrat).
Alle 3 bis 4 Tage etwa 3 Liter pro Pflanze, immer unter den Mulch. Der Boden hält die Feuchte sehr gleichmäßig.
Runde 4 im gleichen Boden, das ist die beste Werbung für No-Till. Wie oft gießt du inzwischen?
Bei Living Soil bitte keine Chemie in die Erde, Nematoden und BTI sind aber völlig unproblematisch für das Bodenleben.
Gelbtafeln fangen nur die erwachsenen Tiere, das Problem sind die Larven in der Erde. Kombination aus drei Dingen: Nematoden (Steinernema feltiae): Mit dem Gießwasser ausbringen, d
Der Effekt auf die Blatthaltbarkeit ist plausibel: Wurmhumus liefert langsam mineralisierten Stickstoff und Huminstoffe, die die Nährstoffverfügbarkeit stabilisieren. Zu Cannabis g
Mache ich ähnlich, aber mit einer Mulchschicht aus Stroh darüber. Die Oberfläche trocknet dann nicht aus, das Bodenleben arbeitet bis oben, und Trauermücken finden keinen Zugang zu
Nachtphase umstellen ist die günstigste Lösung und bringt bei mir 4 bis 5 Grad. Erst wenn das nicht reicht, in Klima investieren.
Wenn die Zuluft schon 30 Grad hat, kann kein Lüfter das Zelt kühler machen als den Raum. Optionen: Nachts beleuchten (Lichtphase auf 22 bis 8 Uhr legen), Lampe dimmen, oder ein Kli
Milch hat funktioniert, neuer Belag ist nicht mehr gekommen. Danke!
Es war eine feine Wurzel im Ventil. Gereinigt, Schale ausgerichtet, dicht. Danke.
Zu 90 Prozent sitzt ein Krümel oder eine Wurzel in der Silikonmembran des AquaValve. Ventil ausbauen, Deckel öffnen, Membran unter Wasser mit dem Finger säubern, dabei nicht mit sp
Das Infrarot-Thermometer war eine meiner besten Anschaffungen. Blatt 27 Grad bei Luft 24 Grad hat mir das Problem sofort gezeigt.
Ja, das ist echter Mehltau (abwischbar, oberseitig). Klassisches Balkonwetter mit kalten Nächten und warmen Tagen. Vorgehen: Stark befallene Blätter entfernen. Die restlichen mit e
Ein kleiner Entfeuchter im Raum außerhalb des Zelts hat bei mir das Nachtproblem gelöst, günstig im Betrieb.
Ich habe mir das VPD-Ziel abgewöhnt und arbeite mit einem Maximalwert für die Luftfeuchtigkeit pro Blütewoche. Einfacher zu steuern, weniger Stress.
Die Tabellen sind Orientierung, keine Grenzwerte. Entscheidend ist, dass die Pflanze transpirieren kann und dichte Buds nicht in stehender feuchter Luft hängen. 60 Prozent nachts s
Danke, die Vorschläge beim Erstellen eines Themas sind wirklich praktisch. Habe so gleich zwei alte Threads zu meiner Frage gefunden.
Ein günstiger Datenlogger für Luftfeuchtigkeit zeigt dir, wann es kritisch wird. Bei mir waren es die frühen Morgenstunden mit über 90 Prozent, nicht der Abend.
Entlauben im unteren Drittel ab Blütewoche 3, damit Luft durch die Pflanze zieht. Und morgens lüften, wenn die Außenluft noch kühl und trocken ist.